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Bericht aus REVIERSPORT

https://www.reviersport.de/mobile/artikel/djk-teutonia-st-toenis-kastrati-freut-sich-auf-weitere-saison-an-der-seitenlinie/

Fupa meldet ersten Neuzugang für die kommende Saison.
Ein „St.Tönisser Jung“ kehr zurück!
Herzlich Willkommen Luca Esposito
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Fupa meldet ersten Neuzugang für die kommende Saison.
Ein „St.Tönisser Jung“ kehr zurück! 
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Bericht WZ

Teutonia St. Tönis trotzt der Corona-Krise

Macher bei Teutonia St. Tönis: Holger Krebs (l.) und Achim Lemmen.
Foto: WZ/Samla
Krefeld Mit dem TV Jahn Hiesfeld muss sich der erste Fußball-Oberligist am Niederrhein den Auswirkungen der Corona-Pandemie beugen. Bei Teutonia St. Tönis plant man hingegen bereits die kommende Saison.

Die Folgen der Corona-Pandemie sind nicht abzuschätzen. Sicher ist nur, sie werden weder vor dem Profi- noch vor dem Amateurfußball halt machen. Das erste negative Beispiel gibt es bereits am Niederrhein. Oberligist TV Jahn Hiesfeld teilte mit, die Mannschaft aus der höchsten Spielklasse des Fußballverbandes Niederrhein am Saisonende zurückzuziehen. Weiter gehen soll es dann in der Bezirksliga. Die Finanzierung sei nicht mehr möglich, heißt es aus Hiesfeld. Nicht auszuschließen, dass das Schicksal des TV kein Einzelfall bleibt. Diese Meinung teilt auch Holger Krebs, Teammanager von Teutonia St. Tönis: „Ich kann die Situation bei anderen Vereinen nicht beurteilen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie ähnliche Probleme haben. Zumal ich aus Gesprächen weiß, dass die Situation bei anderen Clubs sehr bescheiden ist, da Mitglieder ihre Beiträge nicht mehr zahlen.“

Weniger Mitgliedsbeiträge,
keine Tageseinnahmen

Das Ausbleiben von Mitgliedsbeiträgen ist dabei nur ein Faktor, der die finanzielle Situation der Vereine belasten. „In der Oberliga darf man auch die Zuschauer und Catering-Einnahmen am Spieltag nicht unterschätzen. Kein Verein kann davon leben, aber sie sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets“, berichtet Krebs, der weitersagt: „Einige Vereine haben vielleicht nicht so entgegenkommende Teams wie wir. Wir haben Vereinbarungen mit unserem Kader getroffen, die greifen, wenn wir uns pandemiebedingt im Lockdown befinden.“

Der größte Faktor bei den Budgets für Vereine bleiben die Sponsoren. Auch hierfür gibt es bereits ein negatives Beispiel in der Oberliga. Telefonbau Schneider wird sich als Hauptsponsor von Turu Düsseldorf zurückziehen. Viele kleine lokale Firmen werden sicherlich ebenfalls nicht mehr als Sponsor agieren können. Teutonias Hauptsponsor, die Kick Group, kann ihren Leistungen weiter nachkommen, versichert Krebs hingegen. „Neben dem Hauptsponsor können nahezu alle Sponsoren ihre Leistungen erbringen. Es fallen nur ein paar kleinere weg, aber das ist nachvollziehbar.“

In St. Tönis sind die Planungen für die kommende Saison im vollen Gange. Dabei stelle Krebs fest, dass einige Ligakonkurrenten ihr finanzielles Engagement gegenüber ihren Akteuren nicht mehr im vollen Umfang aufrechterhalten können. „Es ist viel Bewegung im Spielermarkt. Es haben sich bei uns schon Spieler angeboten“, so Krebs.
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Bericht WZ

Teutonia St. Tönis trotzt der Corona-Krise

Macher bei Teutonia St. Tönis: Holger Krebs (l.) und Achim Lemmen. 
Foto: WZ/Samla
Krefeld Mit dem TV Jahn Hiesfeld muss sich der erste Fußball-Oberligist am Niederrhein den Auswirkungen der Corona-Pandemie beugen. Bei Teutonia St. Tönis plant man hingegen bereits die kommende Saison.

Die Folgen der Corona-Pandemie sind nicht abzuschätzen. Sicher ist nur, sie werden weder vor dem Profi- noch vor dem Amateurfußball halt machen. Das erste negative Beispiel gibt es bereits am Niederrhein. Oberligist TV Jahn Hiesfeld teilte mit, die  Mannschaft aus der höchsten Spielklasse des Fußballverbandes Niederrhein am Saisonende zurückzuziehen. Weiter gehen soll es dann in der Bezirksliga. Die Finanzierung sei nicht mehr möglich, heißt es aus Hiesfeld. Nicht auszuschließen, dass das Schicksal des TV kein Einzelfall bleibt. Diese Meinung teilt auch Holger Krebs, Teammanager von Teutonia St. Tönis: „Ich kann die Situation bei anderen Vereinen nicht beurteilen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie ähnliche Probleme haben. Zumal ich aus Gesprächen weiß, dass die Situation bei anderen Clubs sehr bescheiden ist, da Mitglieder ihre Beiträge nicht mehr zahlen.“

Weniger Mitgliedsbeiträge, 
keine Tageseinnahmen

Das Ausbleiben von Mitgliedsbeiträgen ist dabei nur ein Faktor, der die finanzielle Situation der Vereine belasten. „In der Oberliga darf man auch die Zuschauer und Catering-Einnahmen am Spieltag nicht unterschätzen. Kein Verein kann davon leben, aber sie sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets“, berichtet Krebs, der weitersagt: „Einige Vereine haben vielleicht nicht so entgegenkommende Teams wie wir. Wir haben Vereinbarungen mit unserem Kader getroffen, die greifen, wenn wir uns pandemiebedingt im Lockdown befinden.“

Der größte Faktor bei den Budgets für Vereine bleiben die Sponsoren. Auch hierfür gibt es bereits ein negatives Beispiel in der Oberliga. Telefonbau Schneider wird sich als Hauptsponsor von Turu Düsseldorf zurückziehen. Viele kleine lokale Firmen werden sicherlich ebenfalls nicht mehr als Sponsor agieren können. Teutonias Hauptsponsor, die Kick Group, kann ihren Leistungen weiter nachkommen, versichert Krebs hingegen. „Neben dem Hauptsponsor können nahezu alle Sponsoren ihre Leistungen erbringen. Es fallen nur ein paar kleinere weg, aber das ist nachvollziehbar.“

In St. Tönis sind die Planungen für die kommende Saison im vollen Gange. Dabei stelle Krebs fest, dass einige Ligakonkurrenten ihr finanzielles Engagement gegenüber ihren Akteuren nicht mehr im vollen Umfang aufrechterhalten können. „Es ist viel Bewegung im Spielermarkt. Es haben sich bei uns schon Spieler angeboten“, so Krebs.Image attachment
Jetzt haben wir‘s auch in den KICKER geschafft! 😂💪🏼

https://www.kicker.de/djk-teutonia-st-toenis-verlaengert-mit-bekim-kastrati-796208/artikel?fbclid=IwAR1c8Xv0fieQ7c8OnRvOi1_KzxngZ-l0ppVtQOsnbHAfyUptV3uBOoCMtEk#fb

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Das Trainerteam bleibt! 👍💚💛
Die Vertragsverlängerung gilt für die Saison 2021/22. „Wir haben uns unter Bekim spielerisch extrem gut weiterentwickelt, da haben wir sehr gerne die Zusammenarbeit für eine weitere Saison vereinbart“, kommentiert Teammanager Holger Krebs die Verlängerung mit Kastrati, für den es die vierte Saison als Coach der St. Töniser wird. Neben dem ehemaligen Bundesliga-Spieler bleibt auch Co- und Fitnesstrainer Michael Küpper der Teutonia treu. Krebs: „Michael hat die Spieler konditionell sehr verbessert.“ Die bisherige Zusammenarbeit zwischen der Teutonia und ihrem Trainerteam ist von Erfolg gekrönt. Die erste Saison landeten die St. Töniser als Aufsteiger in der Landesliga auf Rang sechs, ein Jahr später folgte der Aufstieg in die Oberliga, in der das Team als Tabellenachter in die coronabedingte Pause ging. In den kommenden Wochen stehen Gespräche mit dem restlichen Trainer- und Betreuerstab an sowie den Spielern. Krebs: „Wir sind uns mit Bekim einig, dass wir am liebsten mit allen Spielern verlängern wollen. Zur neuen Saison soll es auch einen neuen Co-Trainer geben.“ Der bisherige Co Tino Blasche hatte die Teutonia aus privaten Gründen zum Jahreswechsel verlassen.
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Das Trainerteam bleibt! 👍💚💛
Die Vertragsverlängerung gilt für die Saison 2021/22. „Wir haben uns unter Bekim spielerisch extrem gut weiterentwickelt, da haben wir sehr gerne die Zusammenarbeit für eine weitere Saison vereinbart“, kommentiert Teammanager Holger Krebs die Verlängerung mit Kastrati, für den es die vierte Saison als Coach der St. Töniser wird. Neben dem ehemaligen Bundesliga-Spieler bleibt auch Co- und Fitnesstrainer Michael Küpper der Teutonia treu. Krebs: „Michael hat die Spieler konditionell sehr verbessert.“ Die bisherige Zusammenarbeit zwischen der Teutonia und ihrem Trainerteam ist von Erfolg gekrönt. Die erste Saison landeten die St. Töniser als Aufsteiger in der Landesliga auf Rang sechs, ein Jahr später folgte der Aufstieg in die Oberliga, in der das Team als Tabellenachter in die coronabedingte Pause ging. In den kommenden Wochen stehen Gespräche mit dem restlichen Trainer- und Betreuerstab an sowie den Spielern. Krebs: „Wir sind uns mit Bekim einig, dass wir am liebsten mit allen Spielern verlängern wollen. Zur neuen Saison soll es auch einen neuen Co-Trainer geben.“ Der bisherige Co Tino Blasche hatte die Teutonia aus privaten Gründen zum Jahreswechsel verlassen.Image attachment

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Viel sportlichen Erfolg weiterhin mit sportlichem Gruß Theo Leenen VVV Venlo

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